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Rundgang durch das Museum
Ein erster Überblick

Gebäudegrundriss des Museums

Die Räume 1 bis 5 bilden den ältesten Teil des Gebäudes. Es war dies das Wachhäuschen einer ehemaligen Kaserne, das 1823 zum chemischen Laboratorium umfunktioniert wurde. Liebig wohnte mit seiner Familie im Obergeschoß. 1833 erhielt Liebig nach langem und hartem Ringen einen ersten Erweiterungsbau, bestehend aus den Räumen 6 und 7. Der zweite Erweiterungsbau (Räume 8 bis 12) wurde im Jahre 1839 bewilligt.

Die Anmeldung erfolgt im Raum 3. Man sieht zunächst ein 15-minütiges Einführungsvideo im Hörsaal (12) und beginnt danach den Rundgang im Alten Labor (1).


Texte und Abbildungen stammen im wesentlichen aus:
Siegfried Heilenz: „Das Liebig-Museum in Gießen - Führer durch das Museum und ein Liebig-Porträt, aktuell kommentiert“, Verlag der Ferber'schen Universitätsbuchhandlung Gießen (2. Auflage 1988, ISBN 3-922730-66-3)
und sind hier mit freundlicher Genehmigung des Verlags wiedergegeben.

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